Daniel Berger


Daniel Berger studierte von 2001 bis 2006 Archäometrie an der TU Bergakademie Freiberg. Im DFG- Forschungsprojekt Aubruch zu neuen Horizonten. Die Funde von Nebra, Sachsen-Anhalt und ihre Bedeutung für die Bronzezeit Europas (FOR 555) arbeitete er ab 2007 am Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) und promovierte 2012 an der Universität Tübingen. Seit 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Curt-Engelhorn-Zentrum Archäometrie in Mannheim. Dort beschäftigt er sich neben Echtheits-, Herstellungs- und Materialanalysen an Nichteisenmetallen mit der Herkunftsbestimmung von bronzezeitlichem Zinn im Rahmen des ERC Projektes Bronze Age Tin.